Monate: Juni 2016

Ein Musterleben

Ich hier so, in Konfusion. Es is ein 5-Jahres Muster, vielleicht. Ich gebe dem Mond die Schuld ;) „We are all born into patterns.“ – sagte Jung. Und hier: Wortfragmente nach Watts zu Mustern: Life is pattern. It is a dance of energy. Extraordinary orderly disorder! There is no way to really get it! –> Live that sort of way! Positive energy of destruction: (KiNK – TEL) (Also: weiter Muster machen.) (And there is a difference between the made and the maker.) (Dass ich jetzt englisch und deutsch vermische, daran ist jemand Besonderes Schuld. Aber auch das Internet:)

Sommer. Techno. Bald. Nicht im Wald.

Ich bekomme so viel mit, aber will nicht mitbekommen. Alle sollten mal öfter in die Luft schauen, als in die Chronik. Mache ich immer öfter. (Oder auch mal an die Wand, ohne Tapeten, hahaha.) Mal den anderen zuhören. Und machen. Hier ist Zeit zum Tanzen nächste Woche auf der Fusion. Vorfreude. Und ich hoffe ich packe es. Vielleicht werde ich die persönliche Wende einleiten. Muss nur noch ein paar Kleinigkeiten durchstehen… Dann das Große. Gerichtstraße gelegentlich. Ihr versteht mich, hoffentlich. Ist oke, wenn nicht. #techno Foto: am See. (Mit wichtigen Utensilien.)

Solstice

It’s the Northern Hemisphere’s first summer solstice full moon since 1967, aka the Summer of Love. This is an overwhelmingly scattered energy. There is a clash between intellect / communication – limitations / discipline / reality – dreams / escapism / fantasies and expansiveness. Source – Source Lass uns doch alle ein wenig darin schwelgen: in den Gedanken an eine Wende. Dann ist es auch schneller soweit. Da ist ein Weg aus dem Süden in den Süden. (Foto: Ismail hat eine Postkarte gekauft. In Paris über Afrika.) Batsumi – Anishilabi / 1974 – South Africa Merken

The right to write (und Musik)

Ich kann mich nicht verabschieden. Vielleicht so grundsätzlich. Und nicht von diesem Blog. Ich möchte weiterschreiben aber wusste lange nicht über was. Nicht, dass mein Leben nicht spannend genug wäre – oh nein. Und nicht, dass ich aufgehört hätte kreativ zu arbeiten, zu schaffen, zu machen – nein nicht. – Ich suchte ein Thema für hier, das es mir wert ist, das nicht so viel mit dem zu tun hat, was ich so tagein tagaus mache. Ein Thema, das bereichert, das nicht hyped, das nicht plump ist und das mir nicht zu viel Energie abfordert. In einem Format, das Instagram, Snapchat und Co abhängt. Weil: wertvoll. Trotz Netz. Vielleicht habe ich es jetzt gefunden – das Thema. (Das entscheidet die Zukunft.) (Eine seltene Internetperle.) Wie es dazu kam: Ich war gestern Nacht auf einer Veranstaltung an einem guten Ort, an dem man ankommt und sich erstmal Tee macht. Wo man mit niemanden reden muss, aber mit jedem reden kann. Der Ort ist schön und urban. Die Leute sind schön und international. Es gab Musik. Nein: …