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gabriel & schwan



eben entdeckt und gleich geblog-merkt:
gabriel & schwan ist ein junges deutsches label (gegründet 2006) und produziert mode und accessoires für das junge urbane publikum. dass sie dieses jahr beim 4ten wedding dress festival teilgenommen haben finde ich natürlich sehr gut, auch wenn ich vor lauter abschlussstress leider nicht dabei sein konnte.
mein absoluter favorit: der große beutel, der hat viel platz für alles mögliche & großes design zum fairen preis.


images: gabriel&schwan

6 Kommentare

  1. I recently came accross your blog and have been reading along. I thought I would leave my first comment. I dont know what to say except that I have enjoyed reading. Nice blog. I will keep visiting this blog very often.

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    Jenni
    accessoires

  2. liebe fenke, da hast du wohl recht. man ist die preise fuer handgemachtes nicht mehr gewoehnt. und ich denke auch, dass handgemachtes eine gewisse wertigkeit verdient.

    im grunde ist es ja ein interessantes und schon oft behandeltes diskussionsthema: inwiefern bin ich bereit einen aufpreis fuer handgemachtes oder design zu zahlen?

    und ich vermute fast, dass das eine klassische „wir drehen uns im kreis“-dikussion waere … denn dies kann nur jeder individuell, fuer sich auf’s neue entscheiden.

    aber manches mal kann ein blick hinter die kulissen oder naehere information zum prozess schon weiterhelfen, um auf die wertigkeit aufmerksam zu machen :)

  3. entschuldige an fenke.

    das nächste mal lasse ich die preise wirklich raus, sondern schreibe einfach nur, dass ich seehr begeistert von den endprodukten bin :)
    (ich meinte mit den großen herstellern zI große marken, also hcohpreisiges, bei dem man nicht weiß, wo es herkommt..:)

  4. hallo ihr beiden, ich mische mich da mal einfach ein… das teil an der kette ist zum beispiel aus echtem silber und mit der hand gesägt, geschliffen und geprägt. dazu muss man auch noch sagen, das die preise durch den weiterverkauf an den laden entstehen. klar, das da nicht jeder verständnis für aufbringt. leider ist durch alles was in china produziert wird, kaum noch einer an „normale preise“ gewöhnt.

  5. da haste recht, auf die kettenpreise hatte ich gar nicht geschaut…das ist echt etwas happig… hm, diese preisfrage ist immer so schwierig. grundsätzlich finde ich, dass man als studierte produktdesigner (in diesem fall) schon einen gewissen preis verlangen dürfen sollte. und bei diesem beutel find ich den ok…wenn man mit dem allgemeinen angebot von großen herstellern vergleicht, bei denen man nicht einmal weiß, wo das teil überhaupt produziert wurde..;)

  6. also ich muss ja gestehen, dass ich die preise auf den ersten blick nicht gerade als fair empfunden habe.
    man vergisst halt schnell die arbeitsstunden die sich dahinter verstecken … und die frage danach wie teuer „desing“ sein sollte oder sein darf finde ich ungeheuer schwierig.
    die ketten empfinde ich, im gegenteil zu den taschen, aber doch als ueberteuert … oder sagen wir es so, ich waere nicht bereit dafuer 45€ zu zahlen. das material und der kuenstl. eigenwert sind mir das in diesem falle nicht wert …

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