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Umgezogen

…Weil es ja so ein großes Hobby von mir ist, bin ich mal wieder umgezogen.Dieses Mal mit meinem Arbeitsplatz aus meinem Studio raus zu mir nach Haus. Ich habe irgendwann gemerkt, dass ich mich in meinem Studio nicht mehr auf meine eigene Arbeit konzentrieren konnte, weil drumherum so so so viel passiert ist. Ständig. Das war nicht gut und hat mich ein bißchen verrückt gemacht. Auch wenn alles, was passiert ist, supertoll war. – Ich möchte mich ab sofort wieder mehr auf mich und meine Projekte konzentrieren. Studio Blinkblink ist derweil für 6 Monate an Design Thinker vergeben, die es in Ehren halten werden – da bin ich sicher. In der Zwischenzeit sammel ich viele neue Ideen und Energien für wie es nächstes Jahr in der Gerichtstraße weitergehen wird. Es gibt schon erste Ideen, die aber alle noch nicht spruchreif sind… Das Internet bleibt aber da wo es ist und wird hier und da und dort – überall – von mir weiterbearbeitet. Yes: great.  =) Edit:Und wer vergisst, wie es mal war, der solle bitte …

Blogpost

…Ein nächtlicher Blogpost der fehlenden Tagsüber-Blogposts wegen: An Renovationsarbeiten liebe ich am meisten das Kitten von Löchern und das Streichen des Fußbodens sowie der Fußleisten. Aber auch dem Deckenstreichen kann ich mittlerweile etwas abgewinnen. Ich streiche schnell und konzentriert. Ich liebe Streichklamotten. Über und über mit Farbflecken. Ich habe zum ersten Mal tapeziert. Mit der schönsten Tapete die ich finden konnte. Natürlich. Ich liebe die Transformation: die sichtbare Veränderung durch mein Zutun. Dabei muss ich immer wieder an den Satz denken, den jemand mal zu mir sagte. (Ich würde an einem Tag einfach eine Pyramide erbauen und abends nach Hause kommen und nichts davon erzählen.) Weil das begreift kein Mensch, was ich an einem Tag alles mache. Ich ja auch nicht. Und ich hasse, dass man aus der Ich-Perspektive das Wort ‚ich‘ so oft benutzen muss. „…diese maßlose Monotonie und die ermüdende Eindringlichkeit des Ich, die je nachdem hochstaplerische oder hypochondrische Wichtigtuerei, all das erscheint mir unerträglich. Doch nur, wenn ich selbst der Autor von Erinnerungen sein sollte.“ (wer? -) Zum Schluss renoviere ich mich …