Besonderes, Gedanken, Gefundenes, Kultur
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Worte vorm Mars

Das Bild zeigt eingefrorene Sanddünen auf dem Mars. (Entnommen dieser wunderwertvollen Website. – Eine Reise wert.) (Sand ist wohl mein Thema 2016.) Unten findet Ihr auch eine mikroskopische Aufnahme zu diesem Material, welches unseren Planeten bedeckt. Zum Staunen und sich Freuen.

(Von sehr Zoom-Out zu sehr Zoom-In – stellt Euch die Bewegung vor.)

Gesammelte Worte dieser Woche:

Modern Slaves Are Not In Chains.
They Are in Dept.

– source unknown – (war nicht dabei)

Cities are no more artificial than Bee-hives. The internet is as natural as a spider’s web. We ourselves are technological devices, invented by ancient bacterial communities as means of genetic survival — we are part of an intricate network that comes from the original takeover of the Earth. Our power and intelligence do not belong specifically to us, but to all life.

– John Gray, Straw Dogs

(Habe mich hier verloren, hier und hier.)

Eines Tages erreichte ein Strang DNA diese Erde und daraus wurde der Mensch. (Gesprächsfetzen von und mit Sean.)

The sheer beauty of the planet surprised me. It was a huge pearl, set in spangled ebony. It was nacreous, it was an opal. No, it was far more lovely than any jewel. Its patterned colouring was more subtle, more ethereal.

From „Star Maker“
(For Mars)
(Alleine dieses Zitat bewegte mich dazu das Buch zu bestellen und zu lesen, beizeiten. – Ersteinmal in Händen halten, nichtwahr. Ich werde schon noch alt werden…)

Ich verehre die wissenschaftliche Methodik aber verleumde ihre Erkenntnisse.

Zoom Out.

sand-zoomin-blinkblinkEdit:
Hier der SOUND dazu.

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