Monate: Februar 2013

cosmic

…neuerdings von outer space.blinkblink-planet.edit: office space ship. wer noch nicht hat der liked mal eben meine fb-page.es gibt auch nichts zu gewinnen. und dazu hören wir uns endlich mal wieder dieses ganze album an. edit: space is only noise auch anhören

eat this

ich kann so schnell schreiben wie ich denken kann und umgekehrt. (enter.) und ich denke viel und manchmal auch gut. heute ist der letzte tag im februar. mein erster monat in freiheit war kurz. berlin frisst die zeit. und ich fresse mich selbst. ab jetzt.

daily summary

…zusammengefasst in kurzen worten, wegen vandalismus an mir selbst. (lange nicht mehr so gelitten an einem sonntag nach langer nacht.) (und jetzt auch beginnen das wetter zu verfluchen.) (jedes mal wenn die sonne scheint ungläubig aus dem fenster schauen.) die entdeckung des atoms:letzte woche habe ich anna (schmuck!) und johannes (design!) in ihrem wohnatelier in der kameruner straße besucht. herzlich dort! prinz rolle:ja, manchmal komme auch ich dazu, den riso zu benutzen. beste cocktailkarte von wedding in blau und schwarz für stattbar. bei ghnetto gabs die geilsten kekse für uns im angebot. wedding:hood. ach ja und:pro solitude.

ein herz für arbeit

indicators for ana (superme) under pressure:– no blogpost for more than 2 days– no fb status updates (instead music)– worn-out nailpolish (→ high stress)– no nailpolish at all (→ superstress) alles liebe und bis bald,eure partymaus. Gene Hunt 60 min Boiler Room mixGhetto KravizGerichtstraßeGhetto gether

open

…Wenn man ein offenes Designstudio eröffnet, dann passieren täglich Dinge, die nicht geplant waren / sind. Weil man ist ja offen. Und weil ich nebenbei noch Geld verdienen muss, reicht die Zeit nicht aus, um regelmäßig darüber zu berichten, über all die interessanten Erlebnisse in diesen heiligen Gemäuern…So passierte es z.B., dass Waltraud unser Muster an der Fensterscheibe erblickte und daraufhin ein paar Kaffeetassen mit dem gleichen Muster vorbeibrachte. Woraufhin wir natürlich erstmal ein Teekränzchen veranstalteten. Und ihr Kleid aus Krawatten bewunderten und Origamiblumen falteten.Oder es spaziert jemand vorbei und will ein Foto der Zigarrillorauchenden Mitarbeiterinnen schießen, woraufhin das in ausschweifenden Gesprächen endet und wir jetzt ein originelles englisches Kulturprodukt kennen: eine fluchende (dauerbentrunkene) Möwe.Oder wir lesen uns gegenseitig Lebensweisheiten von Brötchentüten vor.Oder wir stellen fest, dass die zuckerummantelten Kichererbsen von Bolu die selben Farben haben, wie die Tulpen von Aldi.  Oder die Nachbarn klopfen an.Oder oder.Einfach nur machen. edit:Heute: ein ♥ für die Schweiz.

Blogpost

…Ein nächtlicher Blogpost der fehlenden Tagsüber-Blogposts wegen: An Renovationsarbeiten liebe ich am meisten das Kitten von Löchern und das Streichen des Fußbodens sowie der Fußleisten. Aber auch dem Deckenstreichen kann ich mittlerweile etwas abgewinnen. Ich streiche schnell und konzentriert. Ich liebe Streichklamotten. Über und über mit Farbflecken. Ich habe zum ersten Mal tapeziert. Mit der schönsten Tapete die ich finden konnte. Natürlich. Ich liebe die Transformation: die sichtbare Veränderung durch mein Zutun. Dabei muss ich immer wieder an den Satz denken, den jemand mal zu mir sagte. (Ich würde an einem Tag einfach eine Pyramide erbauen und abends nach Hause kommen und nichts davon erzählen.) Weil das begreift kein Mensch, was ich an einem Tag alles mache. Ich ja auch nicht. Und ich hasse, dass man aus der Ich-Perspektive das Wort ‚ich‘ so oft benutzen muss. „…diese maßlose Monotonie und die ermüdende Eindringlichkeit des Ich, die je nachdem hochstaplerische oder hypochondrische Wichtigtuerei, all das erscheint mir unerträglich. Doch nur, wenn ich selbst der Autor von Erinnerungen sein sollte.“ (wer? -) Zum Schluss renoviere ich mich …