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Weibischer Zwischenfunk

Das Beitragsbild ist von Auguste Renoir. Ich habe es auf meinen Risographen gelegt und neonpink kopiert. Dann gelbe Punkte darüber. Man denke dabei an Sommersprossen. Oder Yayoi Kusama. Yayoi lebt in einer Psychiatrie und malt Punkte. Bzw. Strukturen. – Muster. Dann denke man an Stigmata. An Schandflecken. Oder an mit in gewissen gesellschaftlichen Verhältnissen auftretenden Geschlechterrollen. Manchmal leide ich sehr darunter eine Frau zu sein. Insbesondere an den Tagen, in denen sich mein Körper fortpflanzen will und noch viel mehr an den Tagen seiner Enttäuschung. – Und dann noch an all den Tagen, in denen mir einmal mehr klar wird, wie wenig von Frauen erwartet wird – bzw. wie wenig ihnen zugetraut oder anvertraut wird, bzw. welch ein großer Mangel an gesellschaftlich verinnerlichter Wertschätzung für all die weiblichen Fähigkeiten und Potentiale herrscht. Eine um sich greifende Ablehnung von Sensibilität – ein Trauerspiel. – Und wie sehr diese Haltungen auf die Frauen (und auch Männer!) abfärben: ich könnte bisweilen darunter verzweifeln. Aber ich habe keine Lust. Ich habe keine Lust zu verzweifeln. Ich habe auch keine …

Back in Space / Cosmoattack

Allerlei Wahrsagerei. Stückchenhafte Stümpermacht. Wortgefechte mit dem Selbst. Ich habe meinen Platz wieder. Im großen Raum. Es werden dann auch wieder Hintergrundinformationen veröffentlicht und geteilt. Behind the Scene within the Space. Weil jetzt auf der anderen Straßenseite mehr Himmel zu sehen ist. Und weil viel gedacht auch viel gemacht und geschrieben neben geschrien. Worte sind auch nur zum Kneten da. #techno aus Mexiko: Alles Liebe, Eure Annana. Treue Vertreterin der BeLIEBigkeit.

Dedicated Eyes

Heute hier am Tag der deutschen Einheit. Die ganze Welt ist draußen bei Sonnenschein und Sonnenschauer. Ich bin drinnen bei mir und meiner Liebe. Habe Fotos gescannt und sortiert. Vom Wald. Von den Ferien am Meer. Von Hochzeiten und Freu(n)den. Hier nur ein paar Auszüge von meinen Wandertagen mit Stephanie. Und Musik. Sensual Woman. Hier ohne Text. Aber ihr solltet auch mal mit reinhören. Merken Plus: A dedicated view. Auf das Ganze. Im Flugzeug. Weil ich so gerne fliege. Merken

RAR

Ich mache mich rar und lasse Euch im Glauben. – Eine sehr gewöhnliche menschliche Übung. „What do you hope to be when you are all grown up, Gemini? An irresistible charmer who is beloved by many and owned by none? A master multi-tasker who’s paid well for the art of never being bored? A versatile virtuoso who is skilled at brokering truces and making matches and tinkering with unique blends? The coming weeks will be a favorable time to entertain fantasies like these — to dream about your future success and happiness. You are likely to generate good fortune for yourself as you brainstorm and play with the pleasurable possibilities. I invite you to be as creative as you dare.“ Thank you Vio for Rob Breszny. :D Eine Freude hier so Schnipsel liegen zu lassen und ja, zu Glauben. Musik, unbedingt. A very much liked one:

Sommer. Techno. Bald. Nicht im Wald.

Ich bekomme so viel mit, aber will nicht mitbekommen. Alle sollten mal öfter in die Luft schauen, als in die Chronik. Mache ich immer öfter. (Oder auch mal an die Wand, ohne Tapeten, hahaha.) Mal den anderen zuhören. Und machen. Hier ist Zeit zum Tanzen nächste Woche auf der Fusion. Vorfreude. Und ich hoffe ich packe es. Vielleicht werde ich die persönliche Wende einleiten. Muss nur noch ein paar Kleinigkeiten durchstehen… Dann das Große. Gerichtstraße gelegentlich. Ihr versteht mich, hoffentlich. Ist oke, wenn nicht. #techno Foto: am See. (Mit wichtigen Utensilien.)