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Was gemacht: neue Muster

Ich saß mal wieder am Computer und habe was gebastelt. Dann habe ich das Portfolio aufgefüllt und alles auf Pinterest verlinkt: hier. – Arbeit für Doofe – Gehirn aus – Klick Klick :D Aber: was geschafft. Und weitere Pläne auch. Musik gibts ganz unten. Oldschool. Blur – Bugman (Wer hat hört analog auf CD;) (Soooo gut.) (Space is the place.)

Das war in Jordanien

Es ist jetzt wirklich schon einige Wochen her: Die Reise nach Jordanien mit dem Jungen Ensemble Berlin. Da ich mich unmittelbar nach Ankunft in Berlin und Arbeit verwurschtelt habe, gibt es erst jetzt Reisefotos, vom Anfang bis zum Ende. Wörter nicht viele. Jedoch erwähnt: wer mit einem Orchester reist hat permanent Geräusche um sich. Wir waren 65 Leute… wir fielen auf und machten Musik. Brachten Musik. Verlebten gute Tage. Wie schön es war seht Ihr hier:

Erinnerungen an Marokko

Jeder, der mir nach meiner Reise in die Wüste bereits begegnet ist, der weiß, was sie mit mir gemacht hat. Der Sand. Die Sterne. Das Universum. Das Mädchen aus der Stadt. Ich habe nun alle meine Fotos beisammen. Die von meiner kleinen Analogen. (Leider nicht so zuverlässig wie das Ebenmodell, welches mir in die Bergquelle fiel…) (Zum Glück gibt es Photoshop.) Ich gewähre Euch kleine Einblicke in kleine Ausschnitte aus einer anderen Welt auf dieser Welt:

Marokkanische Fassaden

Liebe Leute, ich möchte es nicht missen noch ein paar marokkanische Reiseeinblicke mit Euch zu teilen. Weil das Land so schön ist. Und so farbenreich. – Da wo der Mensch seine Hand anlegte. (Kein Wunder bei einer recht eintönigen Landschaft – zumindest in der Wüste :D) Es gibt sehr viel hell-türkis. Überall. Oder auch Limpet Shell und Rose Quartz. (Diese Farben kommen ganz gut.) Ohne mich in Trendtönen verlieren zu wollen: Schöne Bilder gibt es nach dem Klick und die guten Grüße zum Wochenende auch.

MSIR 2015 – sandy new year.

Die letzten Wochen des vergangenen Jahres vergingen in Verwirrung und Ereignissen. Eine Aneinanderreihung arbeitsreicher Tage. Hinzu viele kleine Feste mit alten und neuen Freunden und vielen Sektflaschen und Vorfreude auf das kommende Jahr und eine Reise in die Sahara. Der Plan: Kein Laptop, kein Internet, kein Handy. Kein Alkohol, keine Zigaretten. 20 fremde Menschen. Viel Sand.

Ein Adventstürchentreppchen

Dieses schöne Beitragsbild ist ein Advents-Geschenk zu nicht viel mehr und nicht viel weniger als einem superduper Tipp für das vermutlich beste Geschenk des Jahres 2015, bei dem Ihr – liebe Leser – auch noch aktiv werden müsst und Entscheidungen gefordert sind: Der Instagram-Feed von Idea Books nämlich ist ein Augen- und Kulturschmaus ohnesgleichen. Bücher waren schon immer cool und dieser Account bietet unzählige Anregungen und Erinnerungen an besonders edle, avantgardistische, limitierte oder vergriffene Auflagen, die Ihr dann direkt bei Idea Books oder in einem Bücherantiquariat Eurer Wahl erwerben könnt. Die Anregung zu meinem heutigen Advents-Blogpost kam durch Anselm und Lina vom archiv/e Magazin und ihrem Adventskalender, in dem sie jeden Tag einen Blog und einen Geschenketipp vorstellen! Heute war ich dran :) – herzlich gedankt!! Daher klickt Euch rein in die Blogger-Geschenkewelt, der Besuch lohnt sich! Außerdem erhaltet ihr jetzt im Advent mit dem Aktionscode adventsarchive 15% Rabatt auf den Kauf der aktuellen Ausgabe! Hier ist eine kleine Auswahl Buchcover und Innenseiten von Idea Books für den guten Vorgeschmack:

BÉRŁÏÑ

Im Sommer 2012 habe ich zusammen mit anderen netten Leuten aus Berlin und Umgebung an einer kommerziellen Veranstaltung teilgenommen, bei der es darum ging Berlin zu ‚re-kreieren‘. Mit einem Tablet. Das ganze Vorhaben war ziemlich hohl und die Veranstalter größenwahnsinnig. Eine Erfahrung. Da aber die Teilnehmer nicht alle hohl waren,  kam es, dass ich mit einer guten Bekannten nachts bei Wein und Pizza und zufällig ausgestattet mit einem Gedichtband über Berlin einen Gedicht-Remix geschrieben habe. Das wurde auch schonmal hier gebloggt. Ich musste in den letzten Tagen wieder öfter an dieses Gedicht denken – auch als ich diesen kleinen Artikel las. Und meine Blogposts geraten ja womöglich in Vergessenheit. Daher findet Ihr hier eine Wiederholung – ein Gedicht über Berlin: auch auf Englisch.

Ein Stapel Gedrucktes

In meiner Küche habe ich zu Beginn des Sommers einen Wintergarten eingerichtet. Man erkennt diesen nicht als solchen, aber der Titel gefällt mir so gut. Im Sommer nannte ich meinen Wintergarten Balkon. Da steht ein altes hässlich gepolstertes 2-sitzer Sofa vor dem Fenster und die Sonne scheint drauf. Auch die Pflanzen fühlen sich wohl. Jedenfalls seitdem ich diese Ecke in meiner Wohnung eingerichtet habe, stapeln sich dort meine Bücher und Magazine und das Erstaunliche daran: ich komme tatsächlich zum Lesen. Kreuz und Quer. Und auch wenn ich selber gerne Worte über diese Welt verlieren würde in der ich lebe, so möchte ich doch die vielen guten Titel nicht missen, die es da für uns zu kaufen gibt. Es folgen – passend zur dunklen Saison: Lesetipps! (Oder eine Auskunft darüber, womit ich mich zurzeit beschäftige.)